DAS GEHEIMNIS JENSEITS DER MATERIE

ES IST EINE WISSENSCHAFTLICH BEWIESENE TATSACHE, DASS DIE WELT IN UNSEREM GEHIRN ENTSTEHT

Wir wissen, dass wir die einzelnen Merkmale der Welt durch unsere Sinnesorgane erfahren. Die Informationen, die uns durch diese Organe erreichen, werden in elektrochemische Impulse umgewandelt, und die einzelnen Teile unseres Gehirns analysieren und verarbeiten diese Impulse. Nachdem dieser Interpre-tationsprozess innerhalb unseres Gehirns stattgefunden hat, sehen wir z.B. ein Buch, schmecken eine Erdbeere, riechen eine Blume, fühlen die Beschaffenheit eines Seidenstoffs oder hören das Rascheln der Blätter im Wind.
Wir haben gelernt, dass wir die Dinge die sich außerhalb unseres Körpers befinden, tatsächlich berühren können, das Buch, das wir im Abstand von 30 Zentimetern vor unsere Augen halten lesen, dass wir die Bäume, die weit von uns entfernt sind, riechen oder das Rascheln der Blätter, die sich hoch über uns befinden, hören. Jedoch entsteht all dies in uns. All diese Vorgänge geschehen innerhalb unseres Gehirns.
Wir leben unser Leben innerhalb unseres Gehirns. Die Menschen, die wir sehen, die Blumen, die wir riechen, die Musik, der wir zuhören, die Früchte, die wir schmecken, die Feuchtigkeit, die wir auf unserer Hand fühlen... All dies wird in unserem Gehirn gebildet. In Wirklichkeit existieren weder Farben noch Töne noch Bilder im Gehirn. Das Einzige, das existiert, sind elektrische Impulse. Wir leben in einer Welt, die aus elektrischen Impulsen in unserem Gehirn hergestellt wird. Das ist nicht irgendeine Meinung oder eine Hypothese, sondern die wissenschaftliche Erklärung, wie wir die Welt wahrnehmen.
An diesem Punkt stoßen wir auf eine andere überraschende Tatsache: Innerhalb unseres Gehirns gibt es weder Farben und Töne noch Bilder. Alles, was in unserem Gehirn gefunden werden kann, sind elektrische Signale. Auch dies ist keine philosophische Vermutung. Es ist eine wissenschaftliche Be-schreibung der Funktion unserer Wahrnehmungen. In ihrem Buch, "Mapping The Mind", erklärt Rita Carter die Weise, wie wir die Welt wahrnehmen, wie folgt:
Jedes Sinnesorgan ist dafür ausgelegt, sich mit einer bestimmten Art von Reizen zu befassen: diese Reize sind Moleküle, Wellen oder Vibrationen. Doch trotz ihrer wundervollen Vielfalt erledigt jedes Organ im wesentlichen die gleiche Arbeit: es übersetzt eine bestimmte Art von Reizen in elektrische Impulse. Ein Impuls ist nur ein Impuls. Er ist keine rote Farbe oder die ersten Noten von Beethovens 5. Symphonie, sondern eine elektrische Energie. In der Tat wandeln die Sinnesorgane alle eintreffenden Reize in elektrische Impulse um.
Alle sensorischen Reize treten in das Gehirn in mehr oder weniger undifferenzierter Form als ein Strom elektrischer Impulse ein. Dies ist alles, was geschieht. Es gibt keine Retransformation, die in irgendeinem Stadium des Prozesses diese elektrische Aktivität in Lichtwellen oder Moleküle zurückverwandeln würde. Was den einen Impulsstrom in Bilder und einen anderen in Geruch umwandelt, hängt viel mehr davon ab, welche Neuronen gereizt werden.1
All unsere Gefühle und Wahrnehmungen über die Welt (Gerüche, Erscheinungen, Geschmäcke usw.) bestehen aus demselben "Material", aus elektrischen Impulsen. Es ist unser Gehirn, das diesen Impulsen eine Bedeutung verleiht, und sie als Geruch, Geschmack, Geräusch oder Berührung interpretiert. Es ist eine unglaubliche Tatsache, dass das Gehirn, das aus nichts als nassem Fleisch besteht, wissen kann, welcher elektrische Impuls als Geruch und welcher andere als Bild gedeutet werden soll und dass es aus Impulsen unterschiedliche Sinne und Gefühle hervorrufen kann.
Lassen Sie uns jetzt unsere Sinnesorgane betrachten, und wie diese die Welt wahrnehmen.
Es sind nicht unsere Augen, die sehen, sondern unser Gehirn
Weil wir es unser Leben lang so gelernt haben, stellen wir uns vor, dass wir die Welt mit unseren Augen sehen. Wir kommen zu dem Schluss, dass unsere Augen unsere Fenster zur Welt sind. Die Wissenschaft jedoch zeigt uns, dass wir nicht mit unseren Augen sehen. Unsere Augen und Millionen Nervenzellen in den Augen sind dafür verantwortlich, dem Gehirn eine Mitteilung zu schicken, damit der Vorgang des "Sehens" stattfinden kann. Erinnern wir uns, was wir in der Schule gelernt haben:
ALLES, WAS WIR SEHEN UND BESITZEN, IST EIN BILD, DAS IN UNSEREM GEHIRN ENTSTEHT

Das Licht, das auf das Auge fällt, tritt durch die Linse an der Vorderseite des Auges ein, wobei es gebrochen wird und seitenverkehrt auf die Netzhaut an der Hinterseite des Auges projiziert wird. Nach einer Reihe chemischer Prozesse wandeln die Stäbchen- und Zapfenzellen in der Netzhaut dieses Bild in elektrische Impulse um. Diese elektrischen Signale werden durch die Augennerven zu einem winzigen Punkt im hinteren Teil des Gehirns, dem "Sehzentrum", weitergeleitet. Im Gehirn werden diese Impulse als bedeutungsvolles und dreidimensionales Bild wahrgenommen.
Wenn wir spielende Kinder in einem Park betrachten, sehen wir diese Kinder und den Park nicht mit unseren Augen, denn dieses Bild entsteht nicht vor unseren Augen, sondern im hinteren Teil unseres Gehirns.
Trotz dieses einfachen Beispiels ist der Sehvorgang tatsächlich ein überaus komplizierter Prozess. Lichtstrahlen werden in elektrochemische Impulse umgewandelt und bilden eine dreidimensionale, farbige und helle Welt. R. L. Gregory, Autor des Buches "Eye and Brain" (Auge und Gehirn), erklärt die großartige Struktur des Sehsystems folgendermaßen:
Man bedenke, dass wir kleine, verzerrte und auf dem Kopf stehende Bilder durch die Augen erhalten, und was wir sehen sind solide Objekte in einer räumlichen Umgebung. Von den Reproduktionsmustern auf der Netzhaut nehmen wir die Welt der Objekte wahr, und das ist eigentlich ein Wunder! 2
All dies führt uns immer wieder zu derselben Erkenntnis: Wir nehmen an, dass die Welt sich außerhalb von uns befindet. Doch die Welt ist in uns. Obwohl wir glauben, dass die Welt sich außerhalb von uns befindet, sehen wir die Welt in einem winzigen Punkt innerhalb unseres Gehirns. Der Chef eines Unternehmens kann das Gebäude, sein Auto auf dem Parkplatz, sein Haus am Strand, seine Jacht, und alle Menschen, die für ihn arbeiten, seine Rechtsanwälte, seine Familie, und seine Freunde so betrachten, als ob diese sich außerhalb seines Körpers befinden. Jedoch sind all dies nur Bilder, die innerhalb seines Kopfes an einem winzigen Punkt im hinteren Teil seines Gehirns entstehen.
Dieser Mensch hat keine Ahnung von dieser Tatsache, selbst wenn er es wüsste, würde er nicht darüber nachdenken. Wenn er mit seinem neuen luxuriösen Auto stolz vor seiner Firma steht, und wegen des Windes ein Staubkorn in sein Auge gelangt, kann er diese Tatsache sofort begreifen. Wenn er sein Auge reibt, während es offen ist, wird er sehen, dass das Gebäude seiner Holding sich auf und ab oder nach rechts und links bewegt. Genau in diesem Moment versteht ein denkender Mensch, dass das was er sieht, keine solide Existenz außerhalb von ihm selbst ist.
Es ist eine Tatsache, dass jeder Mensch sein ganzes Leben lang alles in seinem Gehirn sieht, und dass er niemals die Originale dieser Objekte erreichen kann. Die Bilder, die wir sehen, sind Kopien der Objekte in unserem Gehirn, von denen wir vermuten, dass sie außerhalb von uns existieren. Wir können nie wissen, ob diese Kopien den Originalen ähneln, oder ob die Originale überhaupt existieren.
Obwohl der deutsche Professor der Psychiatrie und Neurologie Hoimar von Ditfurth ein Materialist war, sagte er über diese wissenschaftliche Tatsache folgendes:
Ganz gleich wie wir argumentieren, es ändert das Ergebnis nicht. Was vor uns in vollständiger Form steht und was unsere Augen sehen, ist nicht die "Welt", sondern nur ihr Abbild, etwas Ähnliches, eine Projektion, deren Verbindung mit dem Original diskutierbar ist.3

Ein Mensch, der ein kleines Kind betrachtet, während es mit einem Ball spielt, sieht es tatsächlich nicht mit seinen Augen. Die Augen sind nur dafür verantwortlich, das Licht auf die Netzhaut zu leiten. Wenn das Licht die Netzhaut erreicht, bildet sich ein seitenverkehrtes, zweidimensionales Bild des Kindes auf ihr. Dann wird dieses Bild in einen elektrischen Strom umgewandelt, welcher dem Sehzentrum an der Rückseite des Gehirns übermittelt wird, wo das Bild des Kindes tadellos in dreidimensionaler Form gesehen wird. Wer aber sieht das dreidimensionale Bild des Kindes in vollkommener Klarheit an der Rückseite des Gehirns? Offenbar ist das, wovon wir hier sprechen, die Seele, die ein Wesen jenseits des Gehirns ist.
Wenn Sie einen Blick in den Raum werfen, in dem Sie sitzen, ist das was Sie sehen, nicht der Raum selbst. Sie sehen die Kopie des Raumes, die in Ihrem Gehirn gebildet wird. Es ist für Sie niemals möglich, den originalen Raum mit Ihren Sinnesorganen wahrzunehmen.
ALLE DINGE, DIE WIR SEHEN UND BESITZEN, SIND TATSÄCHLICH BILDER, DIE IN UNSEREM GEHIRN ENTSTEHEN

Wenn ein Mensch eines seiner Augen reibt, sieht er, dass das Bild seines Autos sich auf und ab bewegt. Dies ist der Beweis dafür, dass der Beobachter nicht das tatsächliche Auto, sondern sein Bild innerhalb seines Gehirns sieht.
Wie entsteht ein helles und farbiges Bild in Ihrem dunklen Gehirn?
In Unserem Finsteren Gehirn sehen wir eine helle weltDas Innere des Gehirns ist völlig dunkel. Das Licht erreicht das Innere des Gehirns nicht.

Ein weiterer Punkt, den wir im Auge behalten sollten, ist die Tatsache, dass das Gehirn total vom Licht isoliert und in seinem Inneren völlig dunkel ist. Das Licht hat keinen direkten Zugang zum Gehirn selbst. Aber in einer wunderbaren Weise beobachten Sie in solch völliger Dunkelheit eine helle und farbige Welt. Eine farbige Natur, strahlende Landschaften, alle Grüntöne, die Farben der Früchte, die Form der Blumen, die Helligkeit der Sonne, Menschen auf einer belebten Straße, schnelle Autos im Verkehr, alle Kleidungsstücke in einem Einkaufszentrum - alle das entsteht im finsteren Gehirn.
REALISTISCHE KOPIEN ENTSTEHEN IM GEHIRN
In der Abbildung unten sehen Sie einen Vergleich zwischen dem Bild in einem menschlichen Auge und dem Bild, das in einem modernen Fernsehgerät generiert wird, das das Ergebnis der jahrelangen Arbeit tausender Elektronikingenieure darstellt.
DAS BIOLOGISCHE MATERIAL, AUS DEM DAS AUGE BESTEHT
Proteine
Fett
Wasser

EINIGE TEILE, AUS DENEN EIN FERNSEHGERÄT BESTEHT
Kathodenstrahlröhre
Kontrolltafel
Tuner
Selengleichrichter
Kondensator
Transformator
Modulator
Verstärker
Bildröhre
SAW (Surface Acoustic Wave)
Filter
ERGEBNIS
Ein helles, dreidimensionales, klares räumliches Bild, welches von seinem Original nicht unterschieden werden kann
ERGEBNIS
Ein Bild, das seinem Original nicht vollständig ähnelt, das manchmal rauscht und in dem man das Raumgefühl nicht völlig realistisch empfindet.
Wie aus diesem Vergleich ersichtlich ist, konnten die Menschen trotz ihrer jahrelangen Bemühungen kein einziges Bild erzeugen, das die gleiche Schärfe und die hohe Qualität wie ein Bild des Auges hat; und doch bildet ihr Auge, das nur aus Protein, Fett und Wasser besteht, ein völlig realistisches Bild. Es ist gestochenen scharf, und man denkt, dass das Bild, das man sieht, das Original ist. Viele können nicht begreifen, dass alles, was sie sehen, tatsächlich nur im Gehirn entsteht. Obwohl sie nicht die Originale sehen, sind sie überzeugt, dass sie das wirkliche Bild betrachten, weil die Qualität des Bildes im Gehirn vollkommen ist. Das Bild wird nicht von den Proteinen, Molekülen oder Atomen im Gehirn, sondern von der Seele gesehen, die Allah aus seinem Geist in den Menschen gehaucht hat.
Dieser interessante Umstand lässt sich anhand eines Beispiels erklären: Nehmen wir an, wir haben ein Grillfeuer vor uns, das wir eingehend betrachten. Unser Gehirn hat dabei keinen direkten Kontakt mit dem Licht, dem Glanz und der Hitze des Feuers. Während wir das Licht und die Hitze des Grills sehen, ist das Innere unseres Gehirns vollständig dunkel, und seine Temperatur ändert sich nicht. Es ist ein außerordentliches Wunder, dass die elektrischen Impulse innerhalb unseres dunklen Gehirns ein farbiges, helles Bild erzeugen. Jemand, der über diesen wunderbaren Vorgang gründlich nachdenkt, wird erstaunt und fasziniert sein.
DIE MENSCHEN KÖNNEN NUR MIT DER LIEBE ZU ALLAH BEHAGLICHKEIT FINDEN
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